Innere Medizin

Standort Zittau

Zeissig

Chefärztin Dr. med. Heidrun Zeißig

über

Chefarztsekretärin 
Frau Carola Herte 
Tel.: 03583 88-1120
Fax: 03583 88-1129
E-Mail: innere.zi@k-ob.de 

Leitende Oberärztin:
Frau OÄ Dr. med. Elke Lohrberg
Tel.: (Station 4) 03583 88-1174 
Stationsschwester Marion Mittenzwei

Tel.: (Station 5) 03583 88-1905 
Stationsschwester Katrin Fritzsche

Tel.: (Station 7) 03583 88-1177 
Stationsschwester Silke Steiner 

Tel.: (Station 8) 03583 88-1298 
Stationsschwester Carolin Halang

Tel.: (Station 11) 03583 88-1911 
Stationsschwester Kathrin Kahlert
Die Innere Medizin Zittau beschäftigt sich mit folgenden Spezialbereichen:
• Diabetes mellitus und Stoffwechselerkrankungen
• Kardiologie
• Angiologie / Schlaganfall
• Gastroenterologie 
• Hämatologie / Onkologie
Es erfolgen stat. Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, des Gallensystems, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und des Dünn- und Dickdarmes.

Im Mittelpunkt stehen stehen chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Lebererkrankungen aber auch infektiöse, parasitäre und Stoffwechselerkrankungen und die Vielzahl gut- und bösartiger Tumorleiden.

Die Verknüpfung von Funktionsdiagnostik (z. B. Endoskopie und Sonografie) mit der Klinik, und die Vernetzung mit unserem gastroenterologischen MVZ spielen dabei eine wichtige Rolle.

Im MVZ bieten wir neben endoskopischen Untersuchungen mit und ohne Praemedikation (Beruhigungsspritze) auch Sprechstunden für unklare Lebererkrankungen und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen an. Dieses beinhaltet auch Biologicatherapien, die von speziell geschulten Schwestern realisiert werden.



Untersucht und behandelt werden Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße.

Erkrankungen der Arterien:

• Durchblutungsstörungen der Arm- und Beinarterien (Schaufensterkrankheit / pAVK) sowie der das Gehirn versorgenden Arterien ( flüchtige Lähmung, Schlaganfall)
• Erkrankungen der abdominellen Arterien / Nierenarterien (Bluthochdruck bei Nierenarterienstenose)
• funktionelle Gefäßerkrankungen

Erkrankungen der Venen:

• Thrombosen der tiefen Bein- und Armvenen
• Entzündungen der oberflächlichen Venen
• Postthrombotisches Syndrom
• Krampfaderleiden

Funktionsbeurteilung von Dialysefisteln

Leistungsspektrum:

• standardisierte Laufbandergometrie
• Dopplerdruckmessung
• bidirektionale Dopplersonografie
• Oszillografie
• Farbduplexsonografie
• arterielle und venöse Photoplethysmografie
• Bildgebung mittels CT-Angiografie und MR-Angiografie
• Die Behandlung von Schlaganfallpatienten erfolgt innerhalb des SOS-NET in Kooperation mit dem Dresdner Universitäts SchlaganfallCentrum sowie mit den Gefäßchirurgen unseres Hauses.


Auf der kardiologischen Station werden schwerpunktmäßig Patienten mit Erkrankungen des Herzens sowie mit Bluthochdruck und dessen Folgeerkrankungen untersucht und behandelt. Die häufigsten Herzerkrankungen, die stationär behandelt werden müssen, sind:

• Akute und chronische Herzschwäche
• Durchblutungsstörungen wie Angina pectoris oder Herzinfarkt
• Herzklappenerkrankungen
• Herzrhythmusstörungen
• Herzmuskel- und Herzbeutelerkrankungen
Eine sorgfältige Diagnostik der Herzerkrankungen ist der Schlüssel für eine zielgerichtete und erfolgreiche Behandlung.
Die Diagnostik und Behandlung von Herz – und Kreislauferkrankungen schließt nichtinvasive und invasive Methoden ein. Folgende Schwerpunkte in der Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen ergeben sich in unserer Klinik:

Kardioversion:
Wiederherstellung des normalen Herzrhythmus medikamentös oder durch elektrische Energie.

Echokardiographie:
Ultraschalluntersuchung des Herzens von der Brustwand aus oder als „Schluckecho“ über Speiseröhre bei speziellen Fragestellungen. Herzuntersuchung unter Belastungsbedingungen.

EKG:
in Ruhe, unter Belastung (Fahrradergometrie), Langzeit–EKG.

Herzkatheter:
Untersuchungen der Herzkranzgefäße, der Herzfunktion und der Herzklappen sowie Rechtsherzkatheter werden im Klinikum Ebersbach (siehe rechts) durchgeführt. Herzinfarktpatienten können innerhalb von 60 min rund um die Uhr durch einen Bereitschaftsdienst untersucht werden. Die Wiedereröffnung verschlossener Herzkranzgefäße und das Einsetzen verschiedener, auch medikamentenfreisetzender Stents wird leitliniengerecht durchgeführt.

Herzschrittmacher:
Implantation von Ein – und Zweikammerschrittmachern zur Unterstützung bzw. Ersatz des eigenen Herzrhythmus, Implantation von Drei-Kammerschrittmachern in ausgewählten Fällen gegen Herzschwäche, Implantation von Defibrillatoren in ausgewählten Fällen gegen den plötzlichen Herztod. Möglichkeiten der Kontrolle und Umprogrammierung verschiedener Aggregate.

Weitere Diagnostikmöglichkeiten:
Kipptischuntersuchung, Implantation von Eventrecordern, Langzeit–Blutdruckmessung, Bodyplethysmographie.
Behandelt werden vor allem die Gruppe der bösartigen Erkrankungen des Magen-/Darmtraktes, des Bronchialsystems und der Brust sowie maligne Lymphome und Leukämie.

Die Beteiligung an wissenschaftlichen Studien garantiert innovative Behandlungskonzepte.

Regelmäßige, interdisziplinäre Fallbesprechungen und Fortbildungen im Rahmen der Tumorkonferenz sowie eine enge Zusammenarbeit mit dem Brustzentrum Ostsachsen sichern allen Patienten eine optimale Behandlungsplanung und Ausführung von der Diagnosestellung an.

Eine Kooperation mit dem niedergelassenen Onkologen garantiert einen bedarfsgerechten Wechsel zwischen ambulanter und stationärer Therapie. Bei speziellen Therapien arbeiten wir des Weiteren in enger Absprache und Kooperation mit dem Universitätsklinikum Dresden und dem Universitätsklinikum Leipzig.
Wir sind stationäre Behandlungseinrichtung für Patienten mit Typ 2 Diabetes und
Zertifiziertes Diabeteszentrum der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).
Ärztliche Leitung:
Oberärztin Dr. med. Ines Rehschuh
Fachärztin für Innere Medizin
Diabetologin DDG

Diabetesberatung:
Evelyn Laube
Diabetesberaterin DDG

Telefon: 03583 88-1126

Ambulanz für Typ-1 und Typ-2 Diabetiker:
(für Typ-2 Diabetiker ist ein Überweisungsschein von einem Diabetologen erforderlich)

Marlene Pursche
Diabetesassistentin DDG

Telefon: 03583 88-1125
Diabetes mellitus ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten, deren Leitbefunde eine Überzuckerung des Blutes ist.

Der Diabetes mellitus hat sich zu einer „Volkskrankheit“ entwickelt.
Etwa 7 Millionen Menschen sind in Deutschland von dieser Erkrankung betroffen.

Es werden hauptsächlich 2 Krankheitstypen unterschieden.

Typ 1-Diabetes:

Bei dieser Form der Diabetes leiden die Patienten an totalem Insulinmangel, der durch die Zerstörung der ß-Zellen in den Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse entsteht. 5% aller Diabetespatienten leiden an dieser Form.
Meist sind jüngere Patienten von dieser Krankheit betroffen. Ursächlich dafür können Umweltfaktoren und prädisponierende Gene sein.

Typ 2-Diabetes:

Der Krankheitsverlauf ist schleichend mit einer Insulinresistenz sowie einer langsam sinkenden Insulinwirkung. Zunehmend sind auch immer mehr jüngere Menschen von dieser Art der Diabetes betroffen.
Mögliche Ursachen hierfür sind falsche Ernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und genetische Faktoren.
Daneben existieren noch seltenere Diabetesformen wie beispielsweise die Gestationsdiabetes.
Bei Ihrem prästationären Termin werden Sie gemeinsam von Pflegepersonal und Ärzteteam auf Ihren stationären Aufenthalt und auf die eventuell dann stattfindende Operation vorbereitet. 

Standort Ebersbach-Neugersdorf

Struk

Chefarzt Dr. med. Berthold Struk, FESC

über

Chefarztsekretärin 
Frau Karin Jähne 
Tel. 03586 762-3120
Fax: 03586 762-3129
E-Mail: innere.eb@k-ob.de 

Leitende Oberärztin:
Frau OÄ Dr. med. Waltraut Karthäuser,
zugleich Leiterin des Palliativbereiches
Herzkatheterlabor HKL
Tel.: 03586 762-3195
Fax: 03586 762-3179 
Email: hkl.eb@k-ob.de
Tel.: (Station 2) 03586 762-3162 
Stationsschwester Anne Altmann
Tel.: (Station 5) 03586 762-3165
komm. Stationsleitung: S. Simone Matthes

Tel.: (Station 8) 03586 762-3168 
Stationsschwester Ramona Seibold
Tel.: (Station 6) 03586 762-3906 
Stationsschwester Cordula Dießner
Die Innere Medizin in Ebersbach beschäftigt sich mit folgenden Spezialbereichen:

• Kardiologie, insbesondere Interventionelle Kardiologie
• Angiologie /Schlaganfall
• Gastroenterologie
• Hämatologie / Onkologie
• Palliativmedizin
Diagnose und Therapie der Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und der Galle durch
a. Sonographie des Abdomens und der Schilddrüse
b. Endoskopie des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes 
c. H2-Atemtest, Langzeit-pH-Metrie
d. Diabetesschulung und Ernährungsberatung
Diagnostik und Therapie akuter sowie chronischer peripherer arterieller Verschlusskrankheiten (Durchblutungsstörungen der Beine) in enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie mit regelmäßigen telemedizinischen Gefäßkonferenzen
Diagnostik und Therapie von Verengungen und Verschlüssen der Nierenarterien, Erkrankungen der Baucharterien, Diagnostik und Therapie von Gefäßentzündungen.
Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen (tiefe Beinvenenthrombose, chronisch venöse Abflußbehinderungen / postthrombotisches Syndrom oder Volumenüberlastungen/Varizenerkrankungen). Diagnostik und Therapie von Lungenarterienembolien.
Abklärung von gefäßbedingten Gerinnungsstörungen
Diagnostik und Therapie von Schlaganfallsymptomen, Abklärung von Erkrankungen der hirnversorgenden Arterien, Thrombolysetherapie in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Anästhesie und Intensivtherapie, Kooperationspartner im SOS-Schlaganfall-Tele-Netzwerk und Überwachung und Therapie von Schlaganfallpatienten auf unserer Tele-Stroke-Unit.  
Kardiologie
Diagnose und Therapie von kardiovaskulären Risikofaktoren (Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Adipositas); chronischen Herzkranzgefäß-erkrankungen (Arteriosklerose), Herzmuskelerkrankungen, Perikarderkrankungen, Herzklappenerkrankungen; Herzinsuffizienz (Herzschwäche) Herzrhythmusstörungen, Endokarditis (Herzinnenhautentzündung) durch
a. Laboruntersuchungen
b. 24-Stunden Blutdruckmonotoring (ABPM)
c. 6-Minuten Gehtest
d. EKG 
e. Herzultraschall (Echokardiographie) 
f. Implantation (operative Einpflanzung) von Ereignisrekordern, Herzschrittmachern, Herzschrittmachern mit Resynchronisationsfunktion / Defibrillatorfunktion / Defibrillatorfunktion und Resynchronisations-funktion 
g. Zusammenarbeit mit der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie sowie der Abteilung für Rhythmologie des Herzzentrums in Dresden als auch der Abteilung für Elektrophysiologie des Heliosklinikums in Pirna 
h. Zusammenarbeit mit der Klinik für Herzchirurgie des Herzzentrums Dresden
Interventionelle Kardiologie mit 24 Stunden und 365 Tage arbeitender PTCA-Rufbereitschaft:
Versorgung kardiologischer Notfälle und auch chronischer Herzerkrankungen (akutes Koronarsyndrom; Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, stabile Angina pectoris, schnelle und langsame Rhythmusstörungen, Herzklappenerkrankungen, Herzmuskelerkrankungen, Perikarderkrankungen, Erkrankungen der Aorta)  
a. durch Linksherzkatheteruntersuchung 
b. durch Rechtsherzkatheteruntersuchung (über die Vena femoralis communis) 
c. durch Perikardpunktion (Druck- und Volumenentlastung) von Blutansammlungen oder Entzündungsflüssigkeit durch Nadelpunktion des Zwischenraums zwischen Herzmuskel und äußerem Herzbindegewebsmantel (Perikard) 
d. Myokardbiopsie (transarterielle oder transvenöse Zangengewebsgewinnung aus dem Herzmuskel zur histologischen (feingeweblichen) Untersuchung unter dem Mikroskop 
e. Medikamentöse Behandlung oder / und Elektroschockbehandlung (Kardioversion; Defibrillation) schneller Herzrhythmusstörungen 
f. Medikamentöse Behandlung oder / und zeitweise Schrittmachertherapie über ein transkutan (über die Haut) und über eine Vene in die rechte Herzkammer eingebrachtes Elektrodenkabel von langsamen Herzrhythmusstörungen 
g. durch intensivmedizinische Therapie auf der Intensivstation in Kooperation mit der Anästhesie 
Diagnose und Therapie von Tumorerkrankungen (solide Tumoren, sowie maligne Erkrankungen (maligne Proliferation, Dysplasien oder Aplasien der Zelllinien der Leukozyten, Lymphozyten mit Überproduktion oder Unterproduktion von Immunglobulinen, Thrombozyten und Erythrozyten (roten Blutkörperchen) durch

a. umfassende klinische, endoskopische und bildgebende Diagnostik
b. Knochenmarkspunktionen
c. sonographisch gestützte Punktionen zahlreicher Organe
d. antineoplastische Chemotherapie solider Tumore und Lymphome
e. Hormon- und Immuntherapie
f. multimodale Therapie 
g. Nachsorgeuntersuchungen, teilstationäre Behandlungen, Palliativtherapie, stationäre Schmerztherapie
h. Einbindung in das BZOS und das Sächsische Tumorzentrum
Ziel des Aufenthaltes im Palliativbereich ist es, die Lebensqualität bei einer weit fortgeschrittenen Erkrankung zu verbessern und den Patienten wieder in die vertraute häusliche Umgebung zu entlassen.

Zur umfänglichen Behandlung gehören ein ganzheitliches Konzept mit individualisierter Therapie, Vorbeugung und Linderung körperlicher Symptome sowie die Behebung von Problemen seelischer, sozialer und spiritueller Art des Patienten und seiner Angehörigen.
Neben der medizinischen Betreuung bieten wir eine Unterstützung bei der Annahme und Verarbeitung der schweren Erkrankung mittels Gesprächen über Ängste, Hoffnungen und Wünsche an.

Ferner erfolgt Hilfe bei sozialen, organisatorischen und finanziellen Problemen sowie schlussendlich auch die Organisation der weiteren Betreuung, Pflege und Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt unter Einbeziehung von Patient und Angehörigen.


Ärztliche Leitung:

1. Oberärztin Dr. med. Waltraut Karthäuser
FÄ für Innere Medizin und Gastroenterologie mit Zusatzbezeichnung Palliativmedizin

Oberarzt Dr. med. Steffen Herrmann
FA für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie mit Zusatzbezeichnung Palliativmedizin

Die Behandlung erfolgt durch ein multiprofessionelles Team. Es beinhaltet internistisch/ gastrologisch sowie onkologisch erfahrene Oberärzte mit Ausbildung in der Palliativmedizin und speziell geschultes Pflegepersonal. Des Weiteren stehen Sozialdienst, Physio-, Musik- und Entspannungstherapeuten, Psychologen, Seelsorger oder Pfarrer unterstützend zur Seite.

Stationsschwester Annett Heidrich
Angehörigentelefon 03586 762-3911
Der Palliativbereich ist ein bedeutendes Leistungsgebiet der Klinik für Innere Medizin Ebersbach. In die Station 5 integriert, befindet sich der Palliativbereich in der  3. Etage des Hauses 2. 
Es stehen insgesamt sechs Betten in 2 Einzel- und 2 Doppelzimmern in freundlicher Atmosphäre zur Verfügung. Zudem werden Übernachtungsmöglichkeiten für die Angehörigen angeboten.  Neben einer bestmöglichen medizinischen und pflegerischen Betreuung sollen sich die Patienten geborgen fühlen. Aus diesem Grund sind zum einen die Zimmer besonders gestaltet und zum anderen steht ein gemütlicher Wohn-und Aufenthaltsraum sowie ein schöner Balkon mit Blick ins Grüne zur Verfügung.

Wir sind eingerichtet für Menschen, die an einer nicht heilbaren, fortgeschrittenen Erkrankung leiden, und die auf Grund aktueller Probleme ambulant nur unzureichend behandelt werden können. Überwiegend handelt es sich dabei um Patienten mit Krebserkrankungen, schweren neurologischen Leiden sowie terminalen internistischen Krankheitsbildern.

Angiologie nach Vereinbarung
Tel.: 03586 762-3195

Hämatologie und Onkologie nach Vereinbarung
Tel.: 03586 762-3195

Kardiologie und Gastroenterologie nach Vereinbarung
Tel.: 03586 762-3195